Das war der Januar 2016.

 


Nach langer Zeit sind wir mal wieder zu einem 24h Rennen nach Limburg gereist. 19 Teams gingen hier in die Saisoneröffnung 2016. Am wichtigsten war uns, die Vorbereitung auf das 24h Rennen in Köln und natürlich, ist Scharmüller bei den 24h von Limburg echt nicht zu schlagen? Die Kartauslosung wurde nach Beschwerde, eines Teamchefs geändert und die ersten 5 Teams mussten in die Auslosung. Eigentlich geplant, Sieger aus dem Vorjahr die 1 und wir hätten somit als nicht Teilnehmer 2015 die 3 bekommen. Wie sollte es anders sein, wir losten uns die 1 aus. Das freie Training und die folgende Qualy war das schlechteste was wir in den vergangenen Jahren gefahren haben. Unser Kart wollte einfach nicht. Aber, es wird ja durch getauscht. Nach einer absolut tollen und fehlerfreien Leistung des ganzen Teams konnten wir uns langsam aber stetig nach vorne Arbeiten. Unsere Hauptgegner patzen, Scharmüller drückte den Pflichtstop Buzzer 30 Sekunden zu spät. W.n.G fuhr 100 Sekunden zu früh beim Pflichtstop los. Dies hatte allerdings KEINEN Nachteil, bei einem Kartdefekt und Tausch musste die Truppe 70 Sekunden stehen um die Zeit zu egalisieren. Am Ende brachte uns der Siegeswille und der starke Einsatz unserer Fahrer, den Sieg beim ersten Lauf der 2016er Saison. Die Fahrer: Stefan Siepmann, Stephan Epp, Dennis Höller, Ales Nolting und Michael Schöttler. Weiterer Bericht auf AVIA


Das Highlight des Jahres ist immer wieder das 24er in Köln. Karting Collogne, ist klein, Hart aber immer wieder ein tolles Rennen. Obwohl oder vielleicht auch, weil hier ohne Karttausch, mit selbst Tanken, Radwechsel usw. gefahren wird. Die Kartauslosung war absolut Transparent, die Stimmung bei allen Teilnehmern und Orga spitzen mässig. Wir erwischen, wie auch der Titelverteidiger All Stars Urbat ein nicht so tolles Sportgerät. Was uns beim freien Training und der Qualy ganz schnell auf den Boden der Tatsachen holte. Also ging es darum, keine Fehler und schnelle Boxenarbeiten, gepaart mit schnellst möglichen Rundenzeiten zu absolvieren. Wir versuchte also mitzufahren. Das gelang uns auch, den Möglichkeiten entsprechend gut. Nach dem ersten Tankstop dann ein plötzlicher Leistungsabfall, dieser zwang uns das Kart zu tauschen. Wenn man die Pace schon schlecht gehen kann, noch weitere Zeit zu verlieren tut doppelt weh. Oha, das Wechselkart war richtig gut und wir freuten uns schon aufs weitere Rennen. Leider folgte die Ernüchterung als wir wieder zurück tauschen mussten und wieder weit hinten waren. Nun, schalteten unsere Jungs in den Qualimodus und gaben in jeder Runde alles. Am Ende bescherte uns das, einen tollen 2. Platz bei den 24h von Karting Collogne. Wieder eine super Veranstaltung mit netten Leuten. Danke an die Crew um Günter Aberer. Fahrer: Stefan Siepmann, Stephan Epp, Alex Nolting, Dennis Höller, Michael Schöttler, Patrick Seeliger, Pascal Karsten und Noman Müller. TC und Betreuer. Wolfram Weidemann, Uli Siepmann, Oli Reyle, Dirk Schulte, Daniel und Michel Schneider, Frank Oynhausen. Weiterer Bericht auf AVIA


Nach den 24h Rennen, durfte es auch ruhig mal etwas kürzer sein. Die 10. Saison des CCKC wurde auch schon im Januar auf der Daytona Kartbahn in Essen eröffnet. Zum Saisonstart gab es gleich eine Doppelveranstaltung. 2 x 3h Rennen. Die ersten 3h entgegen dem U(hrzeiger und die zweiten 3h in Uhrzeigersinn. 18 Teams gingen nach 2 x 25 Minuten freies gleich Qualy in die ersten 3h des CCKC. Unsere Jungs konnten die Pace der Streetfighter mitgehen und nach anfänglich 4 Teams die den Ton angaben, kristallisierte sich heraus, das der Sieg nur über die Streetfighter oder uns gehen würde. Trotz fehlerfreiem Lauf, konnten die Streetfighter Lauf eins für sich entscheiden und verwiesen uns auf P2. Nun ging es in die andere Richtung und auch dabei ging es von Anfang an um die Pace der ersten 4. Streetfighter, Overtake,Mystery, ASD und uns. Auch in diesem Lauf absolvierten unsere Jung einen fehlerfreien Lauf und es wurde nicht nur für uns ein tolles spannendes Rennen. Ständige Positionskämpfe die immer fair von statten gingen. Am Ende konnten wir Lauf 2 für uns entscheiden und fuhren mit 18 Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Weiterer Bericht auf CCKC